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	<title>Deutscher Wellenreit Verband - DWV</title>
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		<title>Workshop 2012- Walk your talk</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Walk your talk – Setze Deine Überzeugung in die Tat um &#8211; werde aktiv. Themen des Workshops: • Zukunft der „Deutschen Meisterschaft “ • Pressearbeit • Verbandsmarketing, Sponsoring • Praktikumsmöglichkeiten • SUP • Ausbildung • Eventorganisation ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walk your talk –<br />
Setze Deine Überzeugung in die Tat um &#8211; werde aktiv.<br />
<strong><br />
Themen des Workshops:</strong><br />
•  Zukunft der „Deutschen Meisterschaft “<br />
•  Pressearbeit<br />
•  Verbandsmarketing, Sponsoring<br />
•  Praktikumsmöglichkeiten<br />
•  SUP<br />
•  Ausbildung<br />
•  Eventorganisation (DWV Parties, Shape and Spray, etc.)<br />
•  Sonstiges</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
Jugendzentrum Köln Sülz<br />
Kylburgerstrasse 1-3<br />
50937 Köln<br />
WiFi vorhanden<br />
Das Catering ist gratis für alle Workshopteilnehmer/Innen</p>
<p><strong><br />
Ablauf:</strong><br />
10h Begrüßungsrunde &#038; kurzer Lagebericht des DWV<br />
11h 30 Aufteilung der Anwesenden in Arbeitsgruppen entsprechend der Themen<br />
13h Mittagspause &#038; Mittagessen im Juzi<br />
14h 2. Runde in den Kleingruppen<br />
16h Kaffeeründchen<br />
17h Ergebnissaustausch<br />
Ca.18h Ende<br />
22.30 Uhr Party im &#8220;Scheuen Reh&#8221; presentet by Hhonolulu Events </p>
<p>Aktiv werden und Mitstreiter werden, Sei einfallsreich. Eine Veranstaltung zu planen oder zu sponsern kann riesigen Spaß machen und es zahlt sich unglaublich aus. Aber es gibt auch viele andere Wege, um zu helfen. SCHICK UNS DEINE IDEEN</p>
<p>„Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt“ (Sprichwort der Aborigines)</p>
<p>&#8220;Mach Deine Arbeit bekannt&#8221;<br />
Wir sehen uns am 4. Februar in KÖLN </p>
<p>Viele Grüße euer DWV </p>
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		<title>Quo Vadis DWV, neues Präsidium zum 20 jährigen Jubiläum</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsnews]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Präsidium mit 1. weiblicher Präsidentin &#8211; Xenia Goffaux steht dem Deutschen Wellenreiter Verband (DWV) vor. Der Deutsche Welleneiter Verband hat erstmalig eine Präsidentin. Xenia Goffaux wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern mit überzeugender Mehrheit zur neuen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Präsidium mit 1. weiblicher Präsidentin &#8211; Xenia Goffaux steht dem Deutschen Wellenreiter Verband (DWV) vor.</p>
<p>Der Deutsche Welleneiter Verband hat erstmalig eine Präsidentin. Xenia Goffaux wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern mit überzeugender Mehrheit zur neuen Präsidentin gewählt. Ihre Stellvertretung übernimmt Thorsten Kegler.</p>
<p>Am 17. Dezember 2012 trafen sich die aktiven Mitglieder des Deutschen Wellenreiter Verbands in Köln zur Jahreshauptversammlung an einem historischen Termin. Das 20 jährige Jubiläum des DWV wurde mit einer wegweisenden Mitgliederversammlung kombiniert.</p>
<p>Der öffentlichen Einladung des ehemaligen Präsident Jan Groenendijk folgten zahlreiche Vertreter der deutschen Surf-Clubs. Sie erschienen zur Mitgliederversammlung (MV), um die neuen Ämter zu Vergeben und die Ausrichtung des Verbands zu diskutieren. Zu Besetzen waren die Ämter des Präsidenten, des Vizepräsidenten, eines Kassenwartes, 1. und 2. Beisitzers, sowie zwei Kassenprüfer. Nach ordentlicher Erledigung der Tagesordnungspunkte kam es zur Wahl und zur Vergabe der neuen Ämter.</p>
<p>Auf der ersten Präsidiumssitzung am Sonntag den 18.12.2011 einigte sich der neue Vorstand auf die Verteilung der Aufgaben nach den jeweiligen Kompetenzen der einzelnen Präsidiumsmitglieder. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde diese Vorgehensweise befürwortet. Mit Xenia Goffaux steht dem Verband eine starke Persönlichkeit vor. Ihre Wahl zur Präsidentin gibt einen Ausblick auf die Qualitätssicherung in der Ausbildung und die klare Bekennung zu den Wurzeln des DWV.</p>
<p>Der Posten des Geschäftsführers ist noch zu besetzen. Die Suche nach einem geeigneten Geschäftsführer hat für die Verbandsführung einen hohen Stellenwert. Das Präsidium ruft interessierte und geeignete Mitglieder dazu auf sich zu bewerben. Eine Affinität zum Surfen vorausgesetzt können sich auch, noch nicht im Verband aktive Personen auf die verantwortungsvolle Position bewerben.</p>
<p>Zum Thema Deutsche Meisterschaft einigte man sich auf einen Termin zum Saisonende. Die Begründung des Präsidium zu einem Termin im Spätsommer ist die Gewährleistung einer idealen Vorbereitung der Wettkämpfer während der Sommermonate in den Camps. Die Verbandsführung führt in den kommenden Wochen Gespräche mit potentiellen Partnern und Sponsoren. Das Ziel ist es, den Titel in seiner Wertigkeit aufrecht zu erhalten und auszubauen.</p>
<p>Das Präsidium des DWV freut sich auf die spannende Herausforderung und die Aufgaben. „Wir haben ein gutes Team, das sich hervorragend ergänzt und willens ist, tatkräftig das Surfen in Deutschland weiter zu fördern und mit zu gestallten“ so die neue Präsidentin. Weiterhin ruft sie dazu auf  „Wer Interesse hat sich konstruktiv einzubringen und sich zu engagieren, ist herzlich Willkommen. Es gibt viel zu tun und das Team ist motiviert.“, so Xenia Goffaux, die neue Präsidentin des DWV.</p>
<p><strong>Das Präsidium</strong></p>
<p>Präsidentin: Xenia Goffaux</p>
<p>Vize-Präsident : Thorsten Kegler</p>
<p>Kassenwart: Jens Höper</p>
<p>1. Beisitzer: Philipp Kuretzky</p>
<p>2. Beisitzer: Jan Holstein<strong></strong></p>
<p><strong>Prüfungsorgan</strong></p>
<p>1. Kassenprüfer: Harald</p>
<p>2. Kassenprüfer: Norbert Hoischen<strong></strong></p>
<p><strong>Die Präsidentin:</strong></p>
<p>Die Präsidentin betreut die Surflehrer Ausbildung. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und Tätigkeit als Ausbildungsleiterin des DWV ist sie dafür bestens geeignet und stellt weiterhin die hohe Qualität der Ausbildung deutscher Wellenreitlehrer- und Lehrerinnen sicher. Ihre Führungskompetenz hat sie in den vergangenen Jahren als Vize-Präsidentin erfolgreich unter Beweis gestellt. Die zweifache Mutter betreibt gemeinsam mit ihrem Mann in Frankreich das GO4surf Camp und ist sehr nah an den Interessen der Surfer in Deutschland.</p>
<p><strong>Der Vize-Präsident:</strong></p>
<p>Das Amt des Vizepräsidenten geht an Thorsten Kegler. Er kümmert sich um die Entwicklung und Vermarkung der verbandseigenen Veranstaltungen. Als Organisator mehrerer verschiedener Veranstaltungen,  hat er seine Event- und Vermarktungs-Kompetenz mehrfach unter Beweis gestellt. Stand Up Paddelboarding (SUP) wird zukünftig im DWV bei ihm angesiedelt sein. Er fungiert als Ansprechpartner für die Aktiven der neuen, immer stärker werdende Sparte des Surfens in Flatwater und Brandungswellen.</p>
<p><strong>Der Kassenwart:</strong></p>
<p>Zur ordentlichen Führung der Finanzen wurde Jens Höper zum Kassenwart gewählt. Der Inhaber und Geschäftsführer des Surfcamps first SURF hat langjährige Erfahrungen in diesem Segment und ist die ideale Besetzung für das Amt. Darüber hinaus wird er den Dialog zwischen den Abteilungen des Verbands in Hinblick auf die Einnahmen und Ausgaben zielführend fördern.</p>
<p><strong>Die Beisitzer:</strong></p>
<p><strong>1. Beisitzer</strong> ist Phillip Kuretzky. Er wird sich zukünftig um den Bereich Wettkampfsurfen kümmern und ist der Ansprechpartner für die aktiven Surfer des DWV. Der Student für Sport- und Sozialwissenschaften ist Surflehrer Level 2 und seit dem Jahr 2000 im Verband aktiv. Als Teilnehmer bei sechs Deutschen Meisterschaften (Junior/Open Class), zwei ADH Open und EM Teilnahmen in 2011 in Irland, bringt er sein Wissen ein und begleitet die Wettkämpfer bei den Contests. Seine Lieblingswelle ist Ghost Town auf der kanarischen Insel Lanzerote.</p>
<p><strong>2. Beisitzer</strong> ist Jan Holstein. Er übernimmt den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im DWV. In seiner Funktion unterstützt er zusätzlich den Vizepräsidenten bei der Sponsorengewinnung und sorgt für eine positive und authentische Wahrnehmung der Surfer in der Öffentlichkeit. Bereits 2009 hat er während der Deutschen Meisterschaft als Ansprechpartner für Medienvertreter fungiert. Ab sofort bringt er seine PR- und Eventerfahrung, sowie sein persönliches Netzwerk im Präsidium ein.</p>
<p><strong>Kassenprüfer:</strong></p>
<p>Die Finanzen des Verbands werden von den beiden Kassenprüfern Harald und Norbert Hoischen überprüft. Letztgenannter ist als Gründungsmitglied des DWV und seiner langjährigen Tätigkeit als Verbandsvorsitzender bestens mit der Kassenführung und Prüfung vertraut. Er bringt seine Erfahrung wieder im Verband ein. Befristet auf ein Jahr (eigener Wunsch).</p>
<p>Das alte Präsidium ist nicht mehr mit den operativen Aufgaben der Verbandsführung betraut. Sie stehen jedoch den Nachfolgern bei der Einarbeitung zur Verfügung, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Die nächste Mitgliederversammlung und der erste Workshop sind für Anfang 2012 geplant.</p>
<p><strong>Kontakt/Ansprechpartner </strong></p>
<p>Jan Holstein</p>
<p>Brudermühlstrasse 23</p>
<p>81371 München</p>
<p>Mail: <a href="mailto:jan.holstein@wellenreitverband.de">jan.holstein@wellenreitverband.de</a>  </p>
<p>Das neue Präsidium v.l.n.r.:<br />
Kassenwart: Jens, Präsidentin: Xenia, Vize-Präsident: Thorsten, 1.Beisitzer: Philipp, 2. Beisitzer: Jan H.<br />
<a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2012/01/DWV_neu.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2012/01/DWV_neu.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
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		<title>Es war einmal in den Landes&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 17:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Safia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Landes, Frankreich (31.12.2011). Seit den 60er Jahren ist die französische Südwestküste eine der beliebtesten Reiseziele für Surfer aus aller Welt. Das Département der Landes bietet besonders für Deutsche eine der nahegelegensten Surfdestinationen. Und die Amis sind ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landes, Frankreich (31.12.2011). Seit den 60er Jahren ist die französische Südwestküste eine der beliebtesten Reiseziele für Surfer aus aller Welt. Das Département der <em>Landes</em> bietet besonders für Deutsche eine der nahegelegensten Surfdestinationen. Und die Amis sind von jeher verzückt beim Anblick der kilometerlangen Sandstrände der <em>Landes</em> mit den zahlreichen Beachbreaks und den heißen Mädels, die hier &#8220;oben ohne&#8221; in der Sonne fläzen. Das französische Surfmekka Hossegor wartet mit einem der besten Beachbreaks Europas auf. Nicht umsonst kommen hier jedes Jahr die besten Surfer der ASP World Tour zum <em>Quiksilver Pro France</em> zusammen. Auch die Zahl der Surftouristen wächst mit jeder Saison zusehends. Hier gibt es alles: kleinen Surf für Anfänger, die richtigen Wellen für Air-Freaks und fette Tow-in Sessions für Big Wave Charger. Leider hat diese Vielfalt auch ihren Preis. An den beliebtesten Surfspots findet man sich im Sommer oftmals mit 50 anderen Dudes im Wasser. Aber Spots wie <em>La Garvière</em> und <em>La Nord</em> in Hossegor oder <em>Les Culs Nus</em> im benachbarten Seignosse sind nur eine kleine Auswahl an surfbarem Nass in den <em>Landes</em>. Wie gesagt, die Strände hier sind kilometerlang&#8230; Und sie gelten zwar in Frankreich offiziell als ausgestorben, aber es gibt sie noch: entlegene, unberührte Beachbreaks, Secret Spots.<br />
Daher nun zum Jahresende ein kleiner Rückblick auf eine wellenreiche Saison in den mystischen, wilden Landes &#8211; aus der Perspektive eines Locals. Darunter der eine oder andere Spot, den bisher noch niemand außer den Locals gesurft hat. Momentaufnahmen, Surf Spirit pur, von dem jungen, talentierten Fotografen Jérôme Chobeaux eingefangen.<br />
Auf ein Swell- und Wellengesegnetes 2012! </p>

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<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/dsc_1485-bordermaker/' title='DSC_1485-BorderMaker'><img width="150" height="150" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_1485-BorderMaker-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_1485-BorderMaker" title="DSC_1485-BorderMaker" /></a>
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<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/dsc_2159-copie-bordermaker/' title='DSC_2159 - Copie-BorderMaker'><img width="150" height="150" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_2159-Copie-BorderMaker-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_2159 - Copie-BorderMaker" title="DSC_2159 - Copie-BorderMaker" /></a>
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<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/dsc_2335-bordermaker/' title='DSC_2335-BorderMaker'><img width="150" height="150" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_2335-BorderMaker-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_2335-BorderMaker" title="DSC_2335-BorderMaker" /></a>
<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/dsc_2526-2-bordermaker/' title='DSC_2526 (2)-BorderMaker'><img width="150" height="150" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_2526-2-BorderMaker-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_2526 (2)-BorderMaker" title="DSC_2526 (2)-BorderMaker" /></a>
<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/dsc_2559nb-bordermaker/' title='DSC_2559nb-BorderMaker'><img width="150" height="150" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_2559nb-BorderMaker-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC_2559nb-BorderMaker" title="DSC_2559nb-BorderMaker" /></a>
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<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/dudelandes/' title='DudeLandes'><img width="150" height="150" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/DudeLandes-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein seltsamer Surfdude..." title="DudeLandes" /></a>
<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/jextitel/' title='JexTitel'><img width="150" height="134" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/JexTitel-150x134.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="JexTitel" title="JexTitel" /></a>
<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/landes2/' title='Landes2'><img width="150" height="150" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/Landes2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Landes2" title="Landes2" /></a>
<a href='http://www.wellenreitverband.de/2011/12/es-war-einmal-in-den-landes/landes3/' title='Landes3'><img width="150" height="150" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/Landes3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Landes3" title="Landes3" /></a>
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<p>Mehr Infos unter: <a href="http://jeromechobeaux-photographe.fr/www.jeromechobeaux-photographe.fr/HOME.html" target="_blank">www.jeromechobeaux-photographe.fr</a>      </p>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 20:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Safia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer hätte gedacht, dass der Weihnachtsmann mit seiner gesamten Familie surfen geht? Micheal Pless ist &#8220;Surfing Santa&#8221;. Der 61-jährige Surflehrer gönnte sich mit seiner Familie eine kleine Christmas-Surfsession in Seal Beach nahe Los Angeles, Kalifornien. &#8220;Ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte gedacht, dass der Weihnachtsmann mit seiner gesamten Familie surfen geht?<br />
Micheal Pless ist &#8220;Surfing Santa&#8221;. Der 61-jährige Surflehrer gönnte sich mit seiner Familie eine kleine Christmas-Surfsession in Seal Beach nahe Los Angeles, Kalifornien. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34142105?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>&#8220;Ich wollte ein bisschen Weihnachtliche Atmosphäre an den Strand bringen&#8221;, erklärte Michael Pless der AFP. Seit den 90ern gibt er Jahr für Jahr den surfenden Weihnachtsmann.<br />
Anfangs versuchte sich Pless tatsächlich in einem traditionellen Weihnachtskostüm. Doch der Stoff saugte sich dermaßen voll, dass er das Gefühl hatte 200 Kilo an seinem Körper zu tragen und kaum einen Takeoff packte. Das Kostüm, das Michael Pless nun trägt, liess er sich spezial anfertigen. Ein Weihnachts-Wetsuit, ein Santa-Neopren.<br />
Seine Frau Jill, 46, surfte als Weihnachtsfrau und sein Sohn Michael Junior, 34, ging als Schneemann ins Wasser.<br />
In diesem Sinne: habt wunderbare Weihnachtstage im Kreise Eurer Lieben und super Surfsessions!  </p>
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		<title>Die Top 34 für die ASP World Tour 2012 stehen fest</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Safia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(23.12.2011). Mit den Billabong Pipe Masters diesen Dezember auf Hawaii, endete auch die diesjährige ASP Saison. Die Profi Surfer der ASP hatten hier die letzte Gelegenheit, sich für die kommende Saison zu re-qualifizieren. Nun stehen die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(23.12.2011). Mit den Billabong Pipe Masters diesen Dezember auf Hawaii, endete auch die diesjährige ASP Saison. Die Profi Surfer der ASP hatten hier die letzte Gelegenheit, sich für die kommende Saison zu re-qualifizieren. Nun stehen die Top 34 fest, die 2012 auf der Dream Tour um den Weltmeister Titel surfen dürfen.<br />
Die besten 32 Surfer der aktuellen Weltrangliste sowie 2 Wild Cards werden die kommende Saison traditionell im Februar an der australischen Gold Coast beginnen.  </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/slaterking.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/slaterking.jpg" alt="" width="200" /></a>Die unumstrittene Nummer eins der Weltrangliste ist &#8211; wie soll es auch anders sein &#8211; Kelly Slater. Der King wurde dieses Jahr zum 11. Mal zum Weltmeister gekürt und bricht damit alle Rekorde in der Geschichte des Surfs sowie des Sports im Allgemeinen. Magic Slater ist noch nicht sicher, ob er 2012 auf die Jagd nach einem 12. Weltmeistertitel gehen wird. Nach den Pipe Masters im Dezember sagte der 39-jährige, dass er wie zu Beginn der Saison 2011 auch dieses Mal noch nicht sagen könne, ob er an der kommenden Dream Tour teilnimmt. Aber er wird mit ziemlicher Sicherheit am ersten ASP Event 2012 an der Gold Coast teilnehmen, allein aus Respekt gegenüber seinem Sponsor Quiksilver, der den Contest trägt. Und da könnte der King wieder Blut lecken. Zumindest war es ihm 2011 so ergangen. Slater hatte den Quik Pro Gold Coast gewonnen und war daraufhin auch zu den anderen Events der Tour erschienen. Einzig den Billabong Pro in Jeffreys Bay hatte er zugunsten eines epischen Swells auf Fiji sausen lassen. Aber kann es für Kelly ein Leben ohne Wettkampf geben? Kann der King auch als Free Surfer glücklich sein? Auf alle Fälle dürfte sich Kelly Slater diesen Winter derlei Fragen stellen. Nächstes Jahr wird er 40. Auf der Dream Tour sind mittlerweile Jungs dabei, die Kellys Söhne sein könnten. Es war dieses Jahr schon spürbar, und 2012 wird es sicher noch rauer zugehen: der Clash der Generationen.<br />
Die jungen Wilden wie Gabriel Medina (BRA), Julian Wilson (AUS) und John John Florence (HAW) preschen immer weiter vor und fordern ihren Ruhm. Mit radikalem und innovativem Surf sorgten sie bereits 2011 für Aufsehen auf der Dream Tour und stellten die Generation der &#8220;alten Hasen&#8221; bei etlichen Contests in den Schatten. Selbst Kelly &#8220;The Magician&#8221; Slater ist vor ihnen nicht gefeit und verlor schon Heats gegen die hungrigen Young Guns: zum Beispiel gegen Florence bei den Pipe Masters, und gegen Medina beim Rip Curl The Search in San Francisco und beim Quiksilver Pro France.<br />
Gabriel &#8220;Medina Airlines&#8221;, wie ihn Kollege und Surfveteran Taylor Knox (40, USA) treffend taufte, nachdem er in den Semis des Quiksilver Pro France gegen den Brasilianer verloren hatte, hat das Potential zum Weltmeister.<br />
<a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/gabrielmedinaair.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/gabrielmedinaair.jpg" alt="" width="200" /></a>Der 18-jährige Medina stieß erst nach der Halbjahresrotation im September zur World Tour und siegte bereits bei zwei von den 5 Events, die er seither surfte. Innerhalb dieser kurzen Zeitspanne schaffte er es auf Platz 4 des ASP Top 34 Rankings. Damit liegt er sogar vor Owen Wright (AUS), der dieses Jahr lange Zeit als einziger ernstzunehmender Konkurrent zu Kelly Slater im Rennen um den Weltmeistertitel 2011 gehandelt worden war.<br />
Owen &#8220;Avatar&#8221; Wright konnte sein Surfniveau vom Jahresanfang zum Ende der Saison hin leider nicht mehr aufrecht halten.<br />
Neben Medina ist John John Florence ein weiterer starker Newcomer der ASP Saison 2011. Spätestens seit seiner Krönung zum Vans Triple Crown of Surfing Champ steht fest, dass der 19-jährige John John eine große Zukunft als Profi Surfer vor sich hat. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/wilson.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/wilson.jpg" alt="" width="200" /></a>Der Australier Julian Wilson ist mit Sicherheit einer der innovativsten Surfer der neuen Generation. Im Gegensatz zu seinen World Tour Dudes scheut sich der 23-jährige Wilson nicht, während der Contests Risiken einzugehen oder neue Manöver auszuprobieren. Auch wenn ihn das 2011 den einen oder anderen Heat kostete, gehörten Wilsons Rides meist dennoch zu den Highlights eines Events. Bei den diesjährigen Pipe Masters flog Julian zum Beispiel bereits in seinem ersten Heat raus. Aber in diesem Heat hatte er den größten Drop des gesamten Contests gestanden, ein Drop von dem die Kommentatoren sowie etablierte Surfkollegen auch anschließend noch schwärmten. Julian Wilson erzielte 2011 durchgehend solide Ergebnisse und verbesserte seine Leistung im Laufe der Saison zusehends. 2012 wird er auf Platz 7 der Weltrangliste starten.<br />
Der 17-jährige Amerikaner Kolohe Andino kommt als Rookie 2012 neu zur ASP WT dazu.<br />
Andere Surfer der Top 34 hatten mehr Mühe sich einen Platz für die kommende Saison zu sichern. In den üblen Wipeouts bei den diesjährigen Pipe Masters erlebte so mancher Surfer, der in den massiven Barrels um seine Re-Qualifizierung kämpfte, böse Überraschungen.<br />
Kai Ottons Hoffnung auf einen Platz in der Dream Tour 2012 wurde von Pipelines Riesenwellen zermalmt. Doch der Australier kann nun wieder aufatmen. Er ergatterte eine der begehrten Wild Cards und ist somit 2012 wieder dabei.<br />
Der quirlige Kieren Perrow, der dieses Jahr den langersehnten Titel des Pipe Masters erhielt, strahlte auf dem Siegerpodest nicht nur wegen seines ersten Platzes. Dank seiner Performance bei den Pipe Masters sicherte sich der 2-fache Familienvater auch sein Ticket für die ASP World Tour 2012.          </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/danetube.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/danetube.jpg" alt="" width="200" /></a>Dane Reynolds wollte sich keine Mühe für eine Re-Qualifikation geben. Nicht wirklich. Leider. 2011 war er so selten bei den Events der World Tour anwesend, dass es für nächstes Jahr nicht reicht. Er rutschte auf Platz 68 des World Rankings. Aber das ist okay so. Dane ist ein waschechter Freesurfer. Der schräge Kalifornier gehört zu den Surfern, die den Sport in den letzten Jahren am meisten geprägt haben. Auch wenn der 26-jährige Reynolds nicht viel von Contests zu halten scheint, wird er 2012 sicher dennoch das eine oder andere Event als Wild Card mit seinem freshen Surfstyle aufpeppen. </p>
<p><strong>Hier die Top 34 Surfer für die ASP Saison 2012: </strong><br />
1. Kelly Slater (USA)<br />
2. Joel Parkinson (AUS)<br />
3. Taj Burrow (AUS)<br />
4. Gabriel Medina (BRA)<br />
5. Owen Wright (AUS)<br />
6. Adriano de Souza (BRA)<br />
7. Julian Wilson (AUS)<br />
8. Jordy Smith (ZAF)<br />
9. Alejo Muniz (BRA)<br />
10. Michel Bourez (PYF)<br />
11. Josh Kerr (AUS)<br />
12. Damien Hobgood (USA)<br />
13. John John Florence (HAW)<br />
14. Mick Fanning (AUS)<br />
15. Jeremy Flores (FRA)<br />
16. Heitor Alves (BRA)<br />
17. Miguel Pupo (BRA)<br />
18. Adrian Buchan (AUS)<br />
19. Kieren Perrow (AUS)<br />
20. Bede Durbidge (AUS)<br />
21. Raoni Monteiro (BRA)<br />
22. Brett Simpson (USA)<br />
23. Adam Melling (AUS)<br />
24. Kolohe Andino (USA)<br />
25. C.J. Hobgood (USA)<br />
26. Tiago Pires (PRT)<br />
27. Jadson Andre (BRA)<br />
28. Matt Wilkinson (AUS)<br />
29. Patrick Gudauskas (USA)<br />
30. Dusty Payne (HAW)<br />
31. Travis Logie (ZAF)<br />
32. Taylor Knox (USA)<br />
33. Kai Otton (AUS) *surfer wildcard (next on the ASP World Rankings)<br />
34. Yadin Nicol (AUS) *surfer wildcard (injury)<br />
1st Alternate: Fredrick Patacchia (HAW)<br />
2nd Alternate: Willian Cardoso (BRA)<br />
3rd Alternate: Chris Davidson (AUS)<br />
4th Alternate: Thiago Camarao (BRA)</p>
<p><strong>(Fotos: ASP/Kirstin, aquashot, unbekannt)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warten auf den Big Swell: der Eddie Aikau 2011/2012</title>
		<link>http://www.wellenreitverband.de/2011/12/warten-auf-den-big-swell-der-eddie-aikau-20112012/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Safia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Waimea Bay, North Shore, Oahu, Hawaii. Es ist eine große Ehre zu den wenigen Auserwählten zu zählen, die den Quiksilver In Memory Of Eddie Aikau surfen dürfen. Jedes Jahr werden nur die besten Big Wave Rider ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waimea Bay, North Shore, Oahu, Hawaii. Es ist eine große Ehre zu den wenigen Auserwählten zu zählen, die den Quiksilver In Memory Of Eddie Aikau  surfen dürfen. Jedes Jahr werden nur die besten Big Wave Rider der Welt an Oahus North Shore eingeladen (28 Teilnehmer und 24 Springer).<br />
Der prestigereiche Big Wave Event wurde im Winter 1984/85 ins Leben gerufen. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/eddieflores.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/eddieflores.jpg" alt="" width="200" /></a>Zu den diesjährigen Gästen zählen Surfgrößen wie der 11-fache Weltmeister Kelly Slater, Freesurfer Bruce Irons, Titelverteidiger Greg Long und Big Wave Charger Jamie O&#8217;Brian. Neben all diesen Hawaiianern und Amis freut sich dieses Jahr auch ein Europäer: der Franzose Jérémy Flores erhielt dank seiner starken Performance dieses Jahr in den Riesenbarrels von Teahupoo eine der begehrten Einladungen zum &#8220;Eddie&#8221;.<br />
Doch selbst wenn man zu diesem auserlesenen Kreis gehört, heißt das noch lange nicht, dass man auch surfen wird. Der &#8220;Eddie&#8221; ist wohl der einzige Contest, der in 27 Jahren nur 8 Mal stattfinden konnte. Auch dieses Jahr bleibt abzuwarten, ob der Ozean Waimea Bay mit den richtigen Konditionen für den prestigereichsten aller Big Wave Events beschenken wird.<br />
Am 01. Dezember startete mit der offiziellen Eröffnungszeremonie auch die Waiting Period des Eddie Aikau 2011/2012. Seitdem warten die Surfgäste Tag für Tag in Hawaii auf den Mega-Swell, der den Event zum Leben erwecken soll. Das kann noch bis zum 29. Februar 2012 so weitergehen.<br />
Der Contest wird an einem einzigen Tag ausgetragen. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/2xpHWPg_6Mo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Im Winter 1984/85 fand das erste Eddie Aikau Memorial in Sunset Beach statt. Im folgenden Winter wurde der Event nach Waimea Bay verlegt, und aus dem Memorial wurde ein Big Wave Event, der Jahr um Jahr neue Standards im Surfen ohne Tow-in setzte.<br />
In der Tat surfen alle Teilnehmer Waimeas Riesenwellen aus eigener Kraft. Das ist eine der Bedingungen, um der Surflegende Eddie Aikau Respekt zu zollen. Der Hawaiianer war der erste Life Guard in Waimea Bay und einer der talentiertesten Big Wave Charger. In den 60er und 70er Jahren rettete er etliche Leben an diesem Spot und verbrachte so manche Surfsession 8 Stunden ohne Unterbrechung im Wasser. Eddie Aikau war bis zuletzt ein selbstloser Waterman, der das Leben anderer vor sein eigenes stellte, und eine grenzenlose Liebe zum Ozean besaß. Als er 1978 mit einer Crew auf einer Hokule&#8217;a (einem polynesischen Segelkanu) westlich von Hawaii in Seenot geriet, zögerte Eddie keine Sekunde und stürzte sich in die stürmischen Wogen, um an die nächstgelegene Küste zu schwimmen und dort Hilfe zu holen. Eine heldenhafte Tat mit traurigem Ende. Eddie Aikau verschwand auf immer im unendlichen Pazifik, aber sein heroisches Leben bleibt bis heute unvergessen und wird von Generation zu Generation weitererzählt. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/eddiekelly.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/eddiekelly.jpg" alt="" width="200" /></a>Der Quiksilver In Memory Of Eddie Aikau steht für Eddies Mut und Selbstlosigkeit, aber auch für all die großen Surfpioniere, die als erste wagten, es mit den Riesenwellen von Waimea Bay aufzunehmen und zur Legende des Spots beitrugen. Dickie Cross ließ hier 1943 in über 12 Meter hohen Wellenbergen sein Leben, während sein Freund Woody Brown es gerade so an Land schaffte.<br />
1958 waren Harry Schurch, Greg Noll, Mike Stang, Mickey Munoz, Del Cannon und Bing Copeland die Ersten, die bewiesen, dass Waimea surfbar ist, als sie den Spot in über 6 Meter Wellen surften.<br />
Der Quiksilver In Memory Of Eddie Aikau wurde zuletzt im Winter 2009/10 ausgetragen. Der Kalifornier Greg Long war damals der große Sieger. Die Saison 2010/11 bot leider nicht die richtigen Konditionen für den Contest.<br />
<a href="http://quiksilverlive.com/eddieaikau/2012/home.en.html" target="_blank">Hier</a> könnt ihr mitverfolgen, ob Hawaii diesen Winter mit einem &#8220;Eddie&#8221;-Swell beschenkt wird. </p>
<p>Der Eddie 2011/12 ehrt Sion Milosky, Andy Irons, Mark Foo, Lester Falatea, Peter Davi, Donny Solomon, Jay Moriarty, Marvin Foster, Tiger Espere und Todd Chesser. Alles großartige Rider, die den Surf geprägt haben und leider zu früh gestorben sind.</p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://quiksilverlive.com/eddieaikau/2012/home.en.html" target="_blank">http://quiksilverlive.com/eddieaikau/2012/home.en.html</a> </p>
<p><strong>INVITEES (TEILNEHMER):</strong><br />
Brock Little &#8211; HAW<br />
Bruce Irons &#8211; HAW<br />
Clyde Aikau &#8211; HAW<br />
Dave Wassel &#8211; HAW<br />
Greg Long &#8211; USA<br />
Jamie O&#8217;Brien – HAW<br />
Jamie Sterling – HAW<br />
Kala Alexander – HAW<br />
Kelly Slater – USA<br />
Keone Downing – HAW<br />
Kohl Christensen – HAW<br />
Makua Rothman – HAW<br />
Mark Healey – HAW<br />
Michael Ho – HAW<br />
Nathan Fletcher – USA<br />
Noah Johnson – HAW<br />
Peter Mel – USA<br />
Ramon Navarro – CHL<br />
Reef McIntosh – HAW<br />
Ross Clarke – Jones – AUS<br />
Rusty Keaulana – HAW<br />
Shane Dorian – HAW<br />
Sunny Garcia – HAW<br />
Tom Carroll – HAW</p>
<p><strong>INT&#8217;L INVITEES (INTERNATIONALE TEILNEHMER):</strong><br />
Carlos Burle &#8211; BRZ<br />
Grant Baker &#8211; ZAF<br />
Jeremy Flores &#8211; EUR<br />
Takayuki Wakita &#8211; JPN</p>
<p><strong>ALTERNATES (SPRINGER):</strong><br />
Kalani Chapman &#8211; HAW<br />
Garrett McNamara &#8211; HAW<br />
Ian Walsh &#8211; HAW<br />
Kahea Hart &#8211; HAW<br />
Alex Gray &#8211; USA<br />
Chris Bertish &#8211; ZAF<br />
Mark Mathews &#8211; AUS<br />
Shawn Dollar &#8211; USA<br />
John John Florence &#8211; HAW<br />
Danilo Couto &#8211; BRZ<br />
Jamie Mitchell &#8211; AUS<br />
Evan Valiere &#8211; HAW<br />
Gabriel Villaran &#8211; PER<br />
Danny Fuller &#8211; HAW<br />
Keoni Watson &#8211; HAW<br />
Ben Wilkinson &#8211; AUS<br />
Diego Medina &#8211; CHL<br />
RUsty Long &#8211; USA<br />
Derek Dunfee &#8211; USA<br />
Anthony Tashnick &#8211; USA<br />
Ken Collins &#8211; USA<br />
Kealii Mamala &#8211; HAW<br />
Ross Williams &#8211; HAW<br />
TAv Hannemann &#8211; HAW</p>
<p>(Fotos: Glasert)      </p>
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		<title>Triple Crown of Surfing für John John</title>
		<link>http://www.wellenreitverband.de/2011/12/john-john-florence-erhalt-vans-triple-crown-of-surfing/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Safia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Contests]]></category>

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		<description><![CDATA[North Shore, Hawaii (11.12.2011). Alle Hawaiianer und John John Florence Fans freuten sich über Kieren Perrows Sieg bei den Pipe Masters in Memory of Andy Irons 2011. Im Halbfinale war es dem Australier KP nämlich gelungen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>North Shore, Hawaii (11.12.2011). Alle Hawaiianer und John John Florence Fans freuten sich über Kieren Perrows Sieg bei den <em>Pipe Masters in Memory of Andy Irons</em> 2011. Im Halbfinale war es dem Australier KP nämlich gelungen, Michel Bourez (PYF) raus zu kicken. Die Hawaiianer haben nichts gegen Bourez persönlich, aber der Französisch-Polynesier war der einzige, der dem Hawaiianer John John bei der Jagd um die begehrte <em>Vans Triple Crown of Surfing</em> in die Quere hätte kommen können. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/florencebarrel.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/florencebarrel.jpg" alt="" width="200" /></a>Nach dem Reef Hawaiian Pro und dem Vans World Cup of Surfing war John John Florence in Führung für die Crown. Er musste nur schauen, dass er beim letzten Event der Triple Crown, den Pipe Masters, weiter käme als seine Konkurrenten. Souverän und siegessicher surfte der Rookie bis ins Viertelfinale des Pipe. </p>
<p>Adam Melling (AUS), zweitplatzierter für die Crown, wurde bereits in der dritten Runde durch Michel Bourez nach Hause geschickt. Damit blieb neben Florence nur noch Bourez als potenzieller Anwärter im Rennen. Der sympathische Tahitianer war auf dem 3. Platz für die Triple Crown und hätte ins Finale der Pipe Masters gelangen müssen, um Florence vom 1. Platz zu stürzen. Rookie John John machte sich um so mehr Sorgen, nachdem er im Viertelfinale gegen Kelly Slater verloren hatte und somit keine weiteren Punkte Vorsprung gegenüber Bourez surfen konnte. Doch dann kam der Australier KP und machte Michel im Halbfinale einen Strich durch die Rechnung.<br />
Und John John Florence freute sich riesig. Dank KP, vor allem aber Dank Florence herausragender Performance beim Reef Hawaiian Pro, dem Vans World Cup of Surfing und den Pipe Masters wurde der 19-jährige Hawaiianer zum Vans Triple Crown of Surfing Champ 2011 gekürt. Nach dem ASP Weltmeistertitel ist das die größte Ehrung für einen Surfer. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/florencecrown.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/florencecrown.jpg" alt="" width="200" /></a>&#8220;Den 5. Platz in Haleiwa, einen Sieg in Sunset, einen 5. Platz hier (bei den Pipe Masters) und den Vans Triple Crown Titel, das war so ziemlich der beste Winter meines Lebens&#8221;, so Florence nach der Siegesehrung, &#8220;Da stehen einige unglaubliche Namen auf dieser Trophäe. Ich bin so stoked hier zu sein und das gewonnen zu haben. Ich bin diese Wellen mein gesamtes Leben gesurft und habe alle jahrelang beobachtet. Unter den großartigen Surfern zu sein, die die Triple Crown gewonnen haben ist unglaublich. Ich möchte mich einfach nur bedanken, bei meiner Mum und Pancho Sullivan und John Pyzel und all meinen Sponsoren. Danke an euch alle.&#8221;  </p>
<p>Florence erhielt ein Preisgeld von 10.000 $ und eine mit Diamanten versetzte Nixon Uhr im Wert von 10.000 $. Er ist der jüngste Triple Crown Champ der Surfgeschichte.<br />
John John Florence stieß erst in der diesjährigen Halbjahresrotation im September zur ASP World Tour dazu. Er wird kommende Saison auf jeden Fall wieder dabei sein, und man kann sich sicher sein, dass er für Aufsehen sorgen wird. </p>
<p>2010 hatte der Australier Joel Parkinson die Triple Crown zum dritten Mal in Folge gewonnen. Dieses Jahr hat sich die Nummer 2 der ASP Weltrangliste lieber einzig auf die Pipe Masters konzentrieren wollen.<br />
Weitere berühmte Triple Crown Champs waren Andy Irons (2002, 2003, 2005, 2006), Kelly Slater (1995, 1998), Tom Carrol (1991), Derek Ho (1984, 1986, 1988, 1990) und Michael Ho (1983, 1985). Den absoluten Jackpot hat jedoch der Hawaiianer Sunny Garcia geknackt: er gewann die Triple Crown sechs Mal (1992, 1993, 1994, 1999, 2000, 2004)!   </p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://vanstriplecrownofsurfing.com/vtcs11/" target="_blank">http://vanstriplecrownofsurfing.com/vtcs11/</a> </p>
<p>(Fotos: Dias, ASP/ Cestari) </p>
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		<title>Kieren Perrow ist Pipe Master 2011</title>
		<link>http://www.wellenreitverband.de/2011/12/kieren-perrow-ist-pipe-master-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Safia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Contests]]></category>

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		<description><![CDATA[Banzai Pipeline, North Shore, Hawaii (11.12.2011). Kieren Perrow alias KP hat seinen Sieg bei den Pipe Masters in Memory of Andy Irons wohl verdient. Den gesamten Contest über sorgte der sympathische Australier für ein grandioses Spektakel. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Banzai Pipeline, North Shore, Hawaii (11.12.2011). Kieren Perrow alias KP hat seinen Sieg bei den Pipe Masters in Memory of Andy Irons wohl verdient. Den gesamten Contest über sorgte der sympathische Australier für ein grandioses Spektakel. Er surfte nicht nur einige der monströsesten Barrels, sondern stürzte sich auch in einen der fiesesten Wipeouts. Egal, er klebte jede Menge Gaffa-Tape auf seinen zerfetzten Fuß und die Schürfwunden, vergass den Schmerz &#8220;What injuries?!&#8221; und surfte als sei er ein unsterblicher Surfgott. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/perrowlopez.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/perrowlopez.jpg" alt="" width="200" /></a>Während des Events vergaben die Judges nur drei Mal einen Wave Score von perfekten 10 Punkten (von 10 möglichen). KP erhielt einen davon. Die derzeitige Nummer 19 auf der ASP Weltrangliste kann aufatmen. Pipe Master zu werden, war einer seiner größten Träume. Letztes Jahr war ihm der Titel im Finale gegen Jeremy Flores (FRA) nur knapp entgangen. Doch nicht nur das. Für den quirligen Australier KP stand bei den diesjährigen Pipe Masters weitaus mehr auf dem Spiel. Der Familienvater stand unter dem Druck mindestens bis ins Viertelfinale zu kommen, um sich für die kommende ASP Saison re-qualifizieren zu können.     </p>
<p><strong>Ein australisches Finale </strong><br />
Dieses Jahr traf <strong>Kieren Perrow</strong> im Finale auf &#8220;Mate&#8221; <strong>Joel Parkinson</strong> (AUS). Im Gegensatz zu den spannungsgeladenen Heats in den Runden zuvor war das Finale jedoch relativ unspektakulär. Die Konditionen waren im Gegensatz zu den ersten beiden Contest-Tagen ziemlich knifflig. Starke Windböen, plötzliche Regenschauer, chaotische Wellen und endlos erscheinende Wartezeiten zwischen den Sets. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/perrow10.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/perrow10.jpg" alt="" width="200" /></a>KP hielt den Fokus und sicherte sich gleich zu Beginn des Finales mit zwei soliden Wave Scores die Führung: eine 7.0 und eine 6.37. Joel Parkinson hatte Mühe die gesamten 35 Minuten des Heats eine gute Welle zu finden, um aufzuholen. KP siegte mit einem Heat Score von 13.17 Punkten (von 20 möglichen) gegen Parkos 7 Punkte (von 20 möglichen). </p>
<p>Perrow erhielt 75.000 $ Preisgeld, vor allem aber die begehrteste aller Surf-Trophäen: ein Gerry Lopez Collector Board mit einer Zeichnung von Phil Barton nach einer Fotografie von Brian Bielmann. Auf der Zeichnung ist Surflegende Andy Irons abgebildet, dabei einen Bottom Turn auf einer gigantischen Pipeline Welle zu surfen. Für diese Trophäe würde so mancher Surfer alles geben, allen voran Joel Parkinson, der ein enger Freund des 2010 verstorbenen Andy Irons war. Aber Parko gönnte Perrow den Sieg vollends. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/SzdjGNps_c0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Neben Kieren Perrow war <strong>John John Florence</strong> der Star bei den diesjährigen Pipe Masters. Er surfte souverän bis ins Viertelfinale. Unterwegs rauschte er durch massive Barrels, darunter zwei für die er perfekte 10 Punkte (von 10 möglichen) erhielt. Es war als sei er ein Wellenmagnet. In jedem seiner Heats schaffte er es die Wellen anzuziehen und zu bezwingen, bei denen einem der Atem stockt.<br />
Im Viertelfinale lieferte er sich bis in die letzten Sekunden ein spannungsgeladenes Duell gegen Kelly Slater. Es war ein historischer Heat bei dem sich alles in den letzten Sekunden entschied. Anfangs lag Rookie Florence vorn. In den letzten 5 Minuten schaffte  er es sogar nahezu mühelos King Kelly mit einem beeindruckenden Backdoor Tube (9.7 Punkte von 10!) in eine Combo-Situation zu bringen. Slater antwortete prompt mit einem imposanten Backdoor Barrel, für den er ebenfalls 9.7 Punkte kassierte. Florence blieb dennoch in Führung. Mit Priorität. Doch dann gab er seine Vorfahrt in den letzten 3 Minuten auf, um seinen Score mit einer weiteren Welle aufzubessern, obwohl er das gar nicht nötig gehabt hätte. Ein absoluter Fehltritt. Nur noch wenige Sekunden bis zum Heat Ende, und Slater, der gerissene Seebär, schoss in eine massive Backdoor Tube. Am Strand erhielten die beiden Surfer die Nachricht, dass Slater schließlich mit nur 0.81 Punkten Vorsprung gesiegt hatte.<br />
John John FLorence kann sich trotzdem freuen: dank seiner ausserordentlichen Leistung bei den drei Contests der Vans Triple Crown of Surfing &#8211; darunter auch die Pipe Masters &#8211; ist der Rookie der neue Triple Crown Champ. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/parkinsonpipe.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/parkinsonpipe.jpg" alt="" width="200" /></a> <strong>Kelly Slater</strong> schien in absoluter Höchstform, obwohl er die Surfkonditionen &#8220;bumpy and messy&#8221; fand und morgens vehement dagegen plädiert hatte, den Contest zu starten. Im Halbfinale surfte er einen fulminanten Wave Battle gegen Joel Parkinson. Die beiden nahmen Welle um Welle, übertrafen sich jedes Mal auf&#8217;s Neue, aber Kelly dominierte. Der 11-fache Weltmeister hielt seine Führung und seine Priorität, bis er wie Florence zuvor 10 Minuten vor Schluss einen fatalen Fehler beging. Kelly nahm eine Backdoor Tube, die schloss und ihn verschlang. Er verlor die Priorität, und selbst wenn er sie noch gehabt hätte, wäre es nutzlos gewesen: bei Backdoor Rides muss man lange kraulen und viel duckdiven, um wieder ans Line-up zurück zu gelangen. Das hätte Slater mindestens fünf Minuten gekostet. Der 11-fache King entschied sich an den Strand zu paddeln, den Bogen zu Pipeline zu joggen, um schneller ans Line-up zu kommen. Doch auch diese Aktion kostete Zeit, kostbare Zeit, in der Parko allein am Line-up auf die perfekte Welle warten konnte, um seinen Score aufzubessern. Der 30-jährige Parko pickte eine fette Tube für die er satte 8.6 Punkte (von 10 möglichen) erhielt. Damit ging er in Führung und hatte nun zudem Priorität. King Slater kam in den letzten Sekunden ans Line-up zurück und schaffte es nicht mehr, eine neue Welle zu surfen.   </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/bourez.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/bourez.jpg" alt="" width="200" /></a> Neben Slater machte <strong>Michel Bourez</strong> (PYF) bei den Pipe Masters den 3. Platz. Es ist das bisher beste Ergebnis seiner Karriere. Der Tahitianer setzt sich in den ASP Contests immer besser durch. Derzeit ist er Nummer 10 der ASP Weltrangliste. Bourez liebt fette Barrels. Doch in seinen Heats bei den Pipe Masters hatte er meist das Pech, dass der Ozean eine Pause einlegte und es kaum Wellen gab.<br />
Im Halbfinale gegen Kieren Perrow war der Australier schneller als Bourez und pickte die besten Wellen. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/medinapipe2.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/medinapipe2.jpg" alt="" width="200" /></a> <strong>Gabriel Medina</strong> (BRA) ist mit Sicherheit ein Surfer, der eine große Zukunft vor sich hat. Bisher war er vor allem als &#8220;Medina Airlines&#8221; für seine radikalen Aerials berüchtigt. Bei den Billabong Pipe Masters bewies er, dass er auch ein sagenhaft guter Barrel Shooter ist. Der 17-jährige Brasilianer schaffte es bis ins Viertelfinale. Das ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass der Rookie bislang kaum Pipe-Erfahrung hatte und die Konditionen während des Contests außerordentlich fett waren. Medina ist wie John John Florence erst seit der Halbjahres-Rotation auf der World Tour dabei, verbucht aber bereits zwei ASP Titel: 1. beim Quiksilver Pro France und 1. beim Rip Curl Pro The Search San Francisco.<br />
Bei den Pipe Masters unterlag er Kieren Perrow im Viertelfinale.<br />
Mit den Billabong Pipe Masters 2011 in Memory of Andy Irons endet auch die diesjährige ASP Saison. Perrow und Slater bewiesen, dass es einer Menge Erfahrung bedarf, um Pipeline in kritischen Konditionen zu surfen. Aber die Young Guns sind hungrig und werden der alten Generation immer gefährlicher. Das war schon dieses Jahr spürbar und es wird 2012 sicher noch rauer zugehen: der Kampf der Generationen.  </p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://vanstriplecrownofsurfing.com/billabongpipemasters2011" target="_blank">http://vanstriplecrownofsurfing.com/billabongpipemasters2011</a><br />
(Fotos: ASP/Kirstin, Cestari)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pipe Masters on Fire</title>
		<link>http://www.wellenreitverband.de/2011/12/pipe-masters-on-fire/</link>
		<comments>http://www.wellenreitverband.de/2011/12/pipe-masters-on-fire/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Safia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Contests]]></category>

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		<description><![CDATA[Banzai Pipeline, North Shore, Hawaii (10.12.2011). Massenweise zerfetzte Boards, fiese Verletzungen, erzeugt durch böse Wipeouts. Tonnen an zerberstendem Weißwasser, die einen auf das raue Riff pressen. Ausgekugelte Schultern, aufgerissene Fusssohlen, blutende Knie und aufgeplatzte Lippen. Willkommen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Banzai Pipeline, North Shore, Hawaii (10.12.2011). Massenweise zerfetzte Boards, fiese Verletzungen, erzeugt durch böse Wipeouts. Tonnen an zerberstendem Weißwasser, die einen auf das raue Riff pressen. Ausgekugelte Schultern, aufgerissene Fusssohlen, blutende Knie und aufgeplatzte Lippen. Willkommen bei den Billabong Pipe Masters 2011!<br />
Die Billabong Pipe Masters 2011 haben erst vor zwei Tagen begonnen und steuern nun, so rasend schnell wie die 4 Meter Barrels mit denen Pipe die Tage gesegnet wurde, bereits auf das Finale zu. Der Event soll an diesem 10. Dezember enden.<br />
Die diesjährige Ausgabe des prestigereichsten Contests der ASP World Tour ist bei Weitem die brutalste und gefährlichste Angelegenheit seit Jahren für die Top 34 Surfer und ihre Wild Card Dudes.<br />
Gleich zu Beginn des Events am 08. Dezember traf ein massiver West Nordwest Swell wie prognostiziert auf Hawaii&#8217;s North Shore und sorgte für imposante Pipe und Backdoor Barrels, die bereits draußen am zweiten Riff, manchmal sogar schon am Dritten brachen. Derartig fette Konditionen während der Billabong Pipe Masters sind eine Seltenheit. Das hat es seit 10 Jahren nicht mehr gegeben.<br />
Dementsprechend zeigten sich auch viele der Profi Surfer verunsichert als sie in diesen gigantischen drei bis vier Meter Hügeln ihren Heat surften. Kommentare wie &#8220;I was scared to death&#8221; (Kai Barger) und &#8220;I was pretty scared&#8221; (Kolohe Andino) im Anschluss an die Heats bestätigten dies. Laurie Towner kugelte sich in einem Heat beide Schultern aus: zuerst eine, rein an den Strand, einkugeln, wieder raus ans Lineup, dann sofort zweite Schulter ausgekugelt, wieder an den Strand, einkugeln zwecklos, Krankenhaus.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/0CNj9cnQnbo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sicher, es hat dieses Jahr auch Riesenwellen beim Tahiti Pro in Teahupoo gegeben. Aber das ist kein Vergleich. In &#8220;Chopes&#8221; ist bisweilen noch kein Surfer drauf gegangen. In Pipeline schon. Und das nicht selten. Man denke nur an den tahitischen Profi Surfer Malik Joyeux, der hier 2005 sein Leben ließ. Dabei war der &#8220;Petit Prince de Tahiti&#8221; Big Waves gewöhnt, &#8220;Chopes&#8221; war sein Homespot, aber das hat Pipeline nicht interessiert.<br />
Einige der Top 34 Surfer der ASP World Tour sind Pipeline noch nie in diesen Konditionen gesurft. Und da es vor dem Contest nahezu keinen Swell gab, konnte sich auch niemand &#8220;warmfahren&#8221;. </p>
<p><strong>Was tun? Zähne zusammenbeissen und durch!</strong> </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/dorian2.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/dorian2.jpg" alt="" width="200" /></a> Die Heat Scores in den ersten Runden zeigten deutlich, wer Pipe-Erfahrung hatte und wer nicht. Einige Surfer wie Daniel Ross (AUS) und sogar Supertalent Dane Reynolds (USA) hatten Mühe mehr als 3 Punkte zu erreichen, während andere wie Jamie O&#8217;Brian (HAW) mit über 14 Punkten in die nächste Runde schossen. </p>
<p>Aber selbst für Hawaiianer waren die Wellen nicht immer leicht zu lesen und die Heat Scores von den Zeitintervallen der Sets stark abhängig: local Surfer Bruce Irons flog bereits in der ersten Runde raus. Er erlangte lediglich 2.7 Punkte, und sein Heat Gegner Travis Logie (ZAF) gewann mit winzigen 3.57 Punkten. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/florence2.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/florence2.jpg" alt="" width="200" /></a> Und dann gibt es den Überflieger, den Young Gun, der die Mega-Barrels mit einer Lässigkeit surft, als sei Pipeline ein Kinderspielplatz: John John Florence. Der gerade mal 19-jährige Hawaiianer versteht es wie kein anderer bei diesem Event die massiven Pipe-Tubes zu surfen. Florence ist erst seit der Halbjahres-Rotation im September auf der World Tour. Er zeigte sein Können und seine Entschlossenheit aber schon zuvor als Wild Card bei einigen ASP Events. Die North Shore ist sein zu Hause und daraus macht er kein Geheimnis: beim Reef Hawaiian Pro (ASP 6 Star Event) Ende November schaffte er es ins Halbfinale. Letzte Woche gewann er den Vans World Cup of Surfing (ASP Prime Event) in Sunset Beach. Somit ist er derzeit der Favorit für den begehrten Vans Triple Crown of Surfing Titel. Der einzige der ihm bei der Jagd nach dem Titel noch in die Quere kommen könnte ist Michel Bourez (PYF). Beide haben es ins Viertelfinale der Pipe Masters geschafft, dass an diesem 10. Dezember gesurft wird.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/slater2.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/slater2.jpg" alt="" width="200" /></a> John John Florence, der bei den Pipe Masters bisher als einziger zwei perfekte 10 Punkte Barrels gesurft hat &#8211; der einzige, der Wave Scores von 10 Punkten erhalten hat &#8211; trifft in den Quarters auf den 11-fachen Weltmeister Kelly Slater. Es ist der zweite Heat in dem die beiden während dieses Contests aufeinander treffen. </p>
<p>In Round 4 war Florence mit 17.67 Punkten als klarer Sieger hervorgegangen. In eben diesem Heat gegen Slater rockte der junge Hawaiianer seine zweite 10 Punkte Welle, während der King ihm mit einem mickrigen Heat Score von 8.50 unterlag. Bleibt abzuwarten wie Kelly im Viertelfinale zurückschlägt. </p>
<p>Ein weiterer Tour Rookie, der derzeit für Furore sorgt, ist Gabriel Medina. Der 17-jährige Brasilianer hat nahezu keine Pipe-Erfahrung und schafft es aber mit Coolness ins Viertelfinale. Unterwegs schaltete er keinen Geringeren als den hawaiianischen Surfveteranen und Big Wave Rider Shane Dorian (HAW) aus. In den Quarters tritt Medina gegen Kieren Perrow (AUS) an.<br />
Triple Crown Champ 2010 Joel Parkinson (AUS), Jamie O&#8217;Brian (HAW) und Wild Card Evan Valiere (HAW) sind ebenfalls im Viertelfinale.    </p>
<p>Ab 19 Uhr kann man <a href="http://vanstriplecrownofsurfing.com/billabongpipemasters2011/live-gb/" target="_blank">hier</a> live mitzählen wie viele Boards auf dem Weg ins Finale zerfetzt werden. Der Mega Swell wird mit Sicherheit anwesend sein. Ihr auch?!  </p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://vanstriplecrownofsurfing.com/billabongpipemasters2011" target="_blank">http://vanstriplecrownofsurfing.com/billabongpipemasters2011</a>   </p>
<p>(Fotos: ASP/Kirstin, Cestari)</p>
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		<title>Vans Triple Crown of Surfing</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Safia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[North Shore, Hawaii (09.12.2011). Jeden Winter wird die North Shore von Hawaii mit großartigen Swells beschenkt. Um diese Jahreszeit kommen die weltbesten Surfer hierher, auf der Jagd nach perfekten Wellen, massiven Barrels, Ruhm und Anerkennung. Bei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>North Shore, Hawaii (09.12.2011). Jeden Winter wird die North Shore von Hawaii mit großartigen Swells beschenkt. Um diese Jahreszeit kommen die weltbesten Surfer hierher, auf der Jagd nach perfekten Wellen, massiven Barrels, Ruhm und Anerkennung.<br />
Bei derart weltklasse Konditionen finden seit 1983 alljährlich die <strong>Vans Triple Crown of Surfing</strong> statt: an drei legendären Spots der hawaiianischen North Shore werden drei Contests ausgetragen. Der Surfer, der die Vielseitigkeit und Ausdauer besitzt in allen drei Events zu glänzen, erhält den renommierten Vans Triple Crown Titel und ein sattes Preisgeld.<br />
Gesurft wird in Haleiwa, Sunset Beach und Banzai Pipeline. Jeder dieser Reefbreaks erfordert eine andere Herangehensweise und Anpassungsfähigkeit.<br />
Joel Parkinson (AUS) war letztes Jahr Triple Crown Champ. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/burrowreef.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/burrowreef.jpg" alt="" width="200" /></a> Der <strong>Reef Hawaiian Pro</strong> in Haleiwa (ASP 6 Star Event) war der erste Contest im Rahmen der diesjährigen Vans Triple Crown of Surfing und fand vom 12. bis 23. November statt. Hier siegte Taj Burrow. Leider waren die Konditionen ziemlich mies und der Event musste mangels Swell in den zwei letzten Tagen in mickrigen onshore Wellen gesurft werden. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/florencevans.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/florencevans.jpg" alt="" width="200" /></a> Gleich darauf, vom 25.11. bis zum 06.12., folgte der <strong>Vans World Cup of Surfing</strong> in Sunset Beach (ASP Prime Event). Hier waren die Wellen anfangs auch noch winzig, wurden aber in den letzten Tagen des Contests größer, mit zunehmend besseren Konditionen. ASP World Tour Rookie und Local Boy John John Florence gewann den Contest. Der 18-jährige Hawaiianer lieferte eine großartige Performance, man spürt, dass er sich an der North Shore zu Hause fühlt. Er ist derzeit an der Spitze der Anwärter für die Triple Crown und es sieht ganz danach aus, als würde er ihn gewinnen. </p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/scaripipe.jpg"><img class="alignleft" title="" src="http://www.wellenreitverband.de/wp-content/uploads/2011/12/scaripipe.jpg" alt="" width="200" /></a> Am 08. Dezember startete der dritte Triple Crown Event: die <strong>Billabong Pipe Masters</strong> (ASP World Tour Contest). Banzai Pipeline ist einer der gefährlichsten Surfspots der Welt, vielleicht der Gefährlichste und mit Sicherheit der Gefährlichste auf der World Tour. Vor allem dieses Jahr. Nach nahezu einem Jahr &#8220;Swell-Abstinenz&#8221; kickte hier am 08. Dezember einer der massivsten West-Nordwest Swells seit 10 Jahren Pipe Masters auf das Riff. Während sich viele der Profi Surfer ziemlich zögerlich an die massiven &#8220;bombs&#8221; wagten, ihre Boards von den Mega-Sets wie Streichhölzer zerfetzt wurden und fette Wipeouts ihnen blutige Verletzungen bescherten, gab es einen, der mit goldener Mähne und Gelassenheit allein am Lineup wartete: John John Florence. Er pickte die richtigen Wellen und surfte einen grandiosen 10 Punkte Barrel am ersten Contest-Tag. Es bleibt abzuwarten, was Florence die nächsten Tage so anstellen wird.<br />
Dann wird sich auch herausstellen, ob er Triple Crown Champ wird. </p>
<p><a href="http://vanstriplecrownofsurfing.com/billabongpipemasters2011/live-gb/" target="_blank">Hier</a> könnt ihr die Pipe Masters zwischen dem 08. und 20. Dezember abends ab ca. 19 Uhr live mitverfolgen! </p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://vanstriplecrownofsurfing.com/vtcs11/" target="_blank">http://vanstriplecrownofsurfing.com/vtcs11/</a> </p>
<p><strong>(Photos: ASP/Kirstin, Cestari)</strong></p>
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