Informationen zu SUP Kursen / Ausbildung

Geschrieben von  //  23. Mai 2012  // Rubrik: SUP  //  2 Kommentare

Ihr habt Fragen zu SUP – Kursen oder SUP- Ausbildung an den DWV ?

Dann mailt uns einfach.

Zu allen Fragen und Anregungen steht unser SUP – Beauftragter

Thorsten Kegler

gerne bereit.

 

 

 

 

2 Kommentare zu "Informationen zu SUP Kursen / Ausbildung"

  1. Michaeel Michels 16. August 2012 um 19:12 · Antworten

    Hallo Thorsten,
    wo kann man denn zurzeit eine Ausbildung zum SUP Instructor für die Welle machen.
    Würde mich sehr interessieren.

    Viele Grüße
    Micky

  2. M. Michels/ wipe out surfclub 26. Oktober 2012 um 19:43 · Antworten

    Hallo Thorsten,
    als “Sup Beauftragter” bist du für uns ein wichtiger Ansprechpartner, bei der Entwicklung und Umsetztung einer Sup-Ausbildungskonzeption innerhalb des DWV..

    Da wir als wipeout-surfclub in dieser Saison kräftig von der SUP-Welle erfasst wurden, möchten wir noch rechtzeitig vor der diesjährigen Mitgliederversammlung, eine breitere Auseinandersetzung, zu diesem Thema anregen.

    Während das (klassische) Wellenreiten in Europa hauptsächlich an der Französich-, Spanisch- und Portugisischen- Atlantikküste praktiziert wird, findet Stand-Up-Paddeln zu etwa 90% zu Hause oder bei den Nachbarn (NL) statt.
    Seen und Flüsse sowie die Nord- und Ostsee sind ideale SUP-Reviere.
    Das gibt den Vereinen endlich die Möglichkeit nicht nur von den Atlantikwellen zu träumen und sich in der Zwischenzeit mit Liegestützen und Lauftraining fit zu halten, sondern tatsächlich gemeinsam zu surfen (ohne dafür über 1000 km fahren zu müssen).
    Von daher ist der gesamte SUP Bereich, für uns als Verein ein sehr wichtiges Thema.
    Wir treffen uns sowohl in Köln am See wie auch in Holland am Meer.
    Da viele unserer „suppenden“ Mitglieder auch ausgebildete Surfinstructoren sind, machen wir das, was der eingetragene Sinn unseres Vereins ist: „Wir informieren, unterstützen, trainieren und unterrichten.“

    Um das, so gut wie möglich umsetzten zu können, benötigen wir dringend eine qualifizierte Ausbildung und die damit verbundenen rechtlichen Sicherheiten.

    Daraus könnte sich innerhalb des DWV endlich ein Zusammenspiel von Verband und Vereinen ergeben, wie es in allen großen Verbänden (z.B. im Deutscher Skiverband) üblich ist:

    Der Verband bildet die Übungsleiter für die Vereine aus. Wer Übungsleiter werden möchte, ist Mitglied in einem (dem Verband angeschlossenen) Verein.

    Für uns als Verein wäre es wichtig, dass wir selber entscheiden können, wen wir für die Übungsleiterausbildung vorschlagen. Praktikas und Ähnliches können in den Vereinen stattfinden.
    Die Ausbildung sollte erschwinglich sein und sich preislich an den Ausbildungen anderer Sportverbände orientieren und nicht an private Berufsausbildungen.
    Darüber hinaus haben wir natürlich ein Interesse an der inhaltlichen Gestaltung der Ausbildung, sowie an der personellen Zusammenstellung der jeweiligen Ausbildungsgruppen.

    Um die inhaltliche Auseinandersetzung einer SUP- Ausbildung mitzugestalten, stellen wir im Folgenden unsere ersten diesbezüglichen Überlegen vor.

    Im „Flattwater- und River-suppen“ gibt es bereits gute Ausbildungen, die von anderen Verbänden angeboten werden. Hier könnten wir auf bereits bewährte Module zurückgreifen und diese kombinieren.
    In der Welle wird bisher (in Europa) noch keine Instructoren-Ausbildung angeboten.
    Hier sollten wir als Deutscher Wellenreitverband unsere Kompetenz einbringen.
    Als ersten Schritt schlagen wir eine Ausbildung vor, die zum Unterricht in bis zu 1m hohen Wellen berechtigt. Diese wäre ausreichend für die Nord- und Ostsee sowie für das Mittelmeer.
    Ziel sollte (wie auch in der Wellenreitlehrerausbildung) der Start in der grünen Welle sein.
    Durchtauch- bzw. Durchpaddeltechniken, Theoriethemen wie Vorfahrtsregeln und Strömungslehre sowie die fachgerechte Durchführung einer Videokorrektur sollten fester Bestandteil dieser Ausbildung sein.

    Solltet Ihr euch ebenfalls bereits in Planung befinden, würden wir uns freuen, wenn Ihr ein Konzept zur Einsicht erstellen würdet.
    Aus unserer Sicht wäre es Ausdruck von Lebendigkeit und Verbandsdemokratie, wenn die Weichen für die weitere Entwicklung gemeinsam auf der nächsten Mitgliederversammlung gestellt würden.

    Viele Grüße
    Michael Michels (Vorstand/ Kassenwart wipe out surfclub)

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